Für den Gemeinderat – Cesar Lopez

cesar

       Ein faires Miteinander aller Verkehrsteilnehmenden

Münchenbuchsee ist als dynamische Agglomerationsgemeinde mit Blick auf das allgemeine Mobilitätswachstum besonders gefordert, die verschiedenen Interessen der Verkehrsteilnehmenden, der Verkehrsträger und insbesondere auch der Wohnbevölkerung aufeinander abzustimmen. Ich setze mich dafür ein, dass wir die Mobilität und die Lebensqualität in Münchenbuchsee im Sinne der Nachhaltigkeit nicht einseitig, sondern im Rahmen eines fairen Miteinander aller Verkehrsteilnehmenden weiterentwickeln können.

 

 

Für den Gemeinderat – Claudia Kammermann

claudia kammermann

 

Vielfältiges Dorf- und Vereinsleben

Für ein vielfältiges Dorfleben braucht es vielfältige Wohnangebote für alle Lebensphasen. Es braucht ein starkes, breitgefächertes Gewerbe und eine moderne Landwirtschaft, die attraktive Arbeitsplätze bieten. Es braucht eine gute Verkehrsanbindung, eine wirkungsvolle Infrastruktur und – es braucht vor allem Menschen, die unser Dorfleben aktiv mitgestalten. Münchenbuchsee hat ein vielfältiges Dorf- und Vereinsleben, tragen wir Sorge dazu. Dafür setze ich mich ein.

 

 

 

 

Für das Gemeindepräsidium – Manfred Waibel

Mani

  

Verantwortungsvoller Umgang mit den Steuergeldern

Die Schulraumplanung wurde in dieser Legislatur gestartet und ist auf gutem Weg. Der Gemeinderat hat für deren Finanzierung bereits weitsichtig gehandelt und mit der «Spezialfinanzierung Vorfinanzierung Hochbauten» eine Reserve geschaffen. Bis zur Umsetzung der Ergebnisse aus der Schulraumplanung werden mindestens 16 Millionen Franken zur Verfügung stehen. Dies auf Grund der positiven Abschlüsse der Erfolgsrechnungen und dem Buchgewinn aus der Auslagerung der Stromversorgung an die EMAG.

  

 

Für den Gemeinderat – Andreas Brunner

andreas brunner

 

Fundierte und realistische Schulraumplanung

Vermehrt gibt es in Münchenbuchsee Klassen, deren Grösse gegen den oberen Überprüfungsbereich hinzielen. Reserven für weitere Klassen- oder Gruppenräume fehlen. Aus diesem Grund wird im Schulhaus Riedli sinnvollerweise neu ein mobiler Büro-Container für die Schulbibliothek genutzt. Damit Münchenbuchsee genügend Schulraum bieten kann, stellt die im Auftrag des Gemeinderats initiierte Schulraumplanung, das Fundament für bevorstehende Bauprojekte. Ich befürworte dieses Vorgehen und werde mich für einen bedarfsgerechten, aber auch zukunftsorientierten Schulraum einsetzen.

 

 

 

Für den Gemeinderat – Fredi Witschi

fredi witschi klein

 

Innovative Projekte mit erneuerbaren Energien sinnvoll fördern und realisieren

Die Klimaziele, welche bis 2050 gesteckt wurden, sind hoch und bedürfen noch grosser Anstrengungen zur Einsparung von 95% CO²-Emissionen. Wir müssen unseren Beitrag dazu leisten so gut wir können, selbst wenn nur ein kleines Budget zur Verfügung steht. Jede CO²-Einsparung hilft den Lebensraum für uns und zukünftige Generationen zu erhalten. Darum begrüsse und unterstütze ich beispielsweise die Initiative der EMAG für die Solarstromproduktion mit Bürgerbeteiligung auf dem Dach der Autoverwertung Rupp AG.

hirzi

Für das Gemeindepräsidium – Manfred Waibel

Mani

  

Keine Steuern auf Vorrat, massvolle Gebührenbelastung

Steuern und Gebühren sollen möglichst denjenigen Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen, die sie entrichten. Das bedeutet, dass Projekte und Dienstleistungen in einem Zeithorizont von maximal 5 – 10 Jahren umgesetzt werden sollen. Es ist nicht fair und für den Einzelnen nicht nachvollziehbar, dass die jetzige Generation zu hoch belastet wird und Steuern auf Vorrat leistet, um eine nächste Generation in 25 Jahren steuerlich zu entlasten.

  

 

Für den Gemeinderat – Thomas Glauser

thomas glauser klein

 


Ja zum Hirzi

Das Hirzi begrüsste im letzten Geschäftsjahr gesamthaft über 78´000 BesucherInnen. Mit den über 12'000 BesucherInnen im freien Eislauf und den fast 300 aktiven EiskunstläuferInnen und HockeyspielerInnen, steuerten sie 38% der Einnahmen aus dem Sommer- und Winterbetrieb bei. Die geplante Sanierung mit Überdachung ist energetisch und betrieblich sinnvoll. Bei einer Einstellung des Winterbetriebes wären rund 15 - 20 der beschäftigten Personen von deren Auswirkungen stark betroffen und der Gemeinde Münchenbuchsee würde ein wichtiger Standortvorteil verloren gehen.

 

 

 

Für den Gemeinderat – Annegret Hebeisen - Christen

anna

       Gute Rahmenbedingungen für ein breit gefächertes Gewerbe

Neben einem guten Service Public sind unsere Gewerbebetriebe wichtig für Buchsi, sie verleihen unserem Dorf Leben. Kurze Wege, persönliche Kontakte, ein grosses Angebot an hochwertigen Lebensmitteln und tollen Produkten sowie qualitativ gute Dienstleistungen, all das ermöglicht uns, das lokale Gewerbe zu unterstützen, das dadurch Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen kann. Buchsi soll lebendig bleiben, dies erfordert aber genügend Parkplätze, gut erschlossene Gewerbezonen und Vorschriften, die nicht strenger sind als die kantonalen Vorgaben.

 

 

Für den Grossen Gemeinderat

 

  

Eine volle Liste mit motivierten Kandidatinnen und Kandidaten

Bisher: Yves Baumgartner, Andreas Brunner, Marco Capelli, Thomas Hammerich, Markus Hefti / BDP, Claudia Kammermann, Thomas Krebs, Scarlett Schär, Beatrice Schneider – Hebeisen, Kurt Stettler, Silvia Stetter, Fredi Witschi

Neu: Reto Bacher, Markus Blatti, Diego Botta, Katharina Caminada, Roger Frei, Hedy Glauser, Michel Gygax / BDP, Martin Häberli, Simon Häusler, Annegret Hebeisen – Christen, Philippe Hebeisen, Ueli Ita, Patrick Käser, Damian Kissling, Daniel Kissling, Marco Krummen, Markus Kummer, Martin Ledermann, Sascha Ledru, Cesar Lopez, Marius Luterbacher / BDP, Judith Lüthi, Matthias Schaad, Markus Somogyi, Michael Stauffer, Roman Stettler, Michael Wüthrich, René Ziep

  

Für das Gemeindepräsidium – Manfred Waibel

 

Mani

  


Machbares vor Wünschbarem

Die Wünsche in einer Gemeinde sind sehr vielfältig und unterschiedlich. Diese unter einen Hut zu bringen ist fast unmöglich. Jeder hat seine individuellen Präferenzen. Das ist gut so und soll auch so sein. Es gilt diese Wünsche zu sortieren. In der Beurteilung muss als erstes die Frage gestellt werden, ob es eine zwingende Gemeindeaufgabe ist. Es kann aber auch eine nicht zwingende, durch das Volk genehmigte Aufgabe sein. Danach kommt die Abwägung wie das Vorhaben ausgestaltet werden soll. Wie stark soll dem Wunsch Folge geleistet werden? Wie viel davon ist machbar? Es bringt nichts, sich mit utopischen Vorhaben und Projekten zu beschäftigen. Dies ist verlorene Zeit und die kann sinnvoller eingesetzt werden. Alle Wünsche zu berücksichtigen gelingt nie und kann auch kein Ziel sein. Das Machbare zu realisieren ermöglicht einen sinnvollen Einsatz der Ressourcen. Je besser die Beurteilung des Machbaren gelingt, desto mehr haben die Bürger und Bürgerinnen davon. Es muss immer die sinnvollste Lösung sein, nicht unbedingt die billigste und auch nicht die teuerste. Auch müssen nicht als erstes die Wünsche der Lautesten berücksichtigt werden. Oft haben stille Denker und Denkerinnen bessere Ideen. Diese sollen dann offen beurteilt und sinnvoll umgesetzt werden.

  

Newsletter der SVP Münchenbuchsee

Newsletter der SVP Buchsi