Dafür setzen wir uns ein

Für das Gemeindepräsidium – Manfred Waibel


Mani

Verdichten mit Augenmass, unser Dorf mit Charakter erhalten 

Bauen ist ein sehr emotionales Thema. Das gilt für den Architekten genau gleich wie für die Nachbarn. Vor allem jetzt, wo wir uns nicht mehr in die grüne Wiese weiter ausbreiten. Wir benötigen mehr Wohnraum, sei es wegen der Bevölkerungszunahme oder dem Mehrbedarf pro Person. «Zentrumsentwicklung nach Innen» ist angesagt. Eine Verdichtung darf aber nicht um jeden Preis geschehen, sie muss mit Augenmass vorgenommen und quartierweise betrachtet werden, denn nicht alle Gebiete eignen sich dafür gleichermassen. Münchenbuchsee hat als Dorf einen eigenen Charakter mit vielen Facetten. Es gilt, die richtigen Gebäude zu erhalten und dadurch das Ortsbild zu stärken. Die Betrachtungsweise wird nie für alle gleich sein. Diese Entwicklung bedeutet auch immer einen Kompromiss unter allen Beteiligten. Ich setze mich für eine sinnvolle Ortsentwicklung ein, die im Einklang mit dem Erhalt des Ortsbildes möglichst gut funktioniert. Das ist nicht einfach, muss aber ein ganz klares Ziel sein, welches es so gut wie möglich zu erreichen gilt.

Verantwortungsvoller Umgang mit den Steuergeldern 

Die Aufgaben der Gemeinde sind sehr vielfältig. Unter anderem gilt es unsere Infrastrukturen zu unterhalten und zu erneuern. Dazu werden Steuereinnahmen benötigt. Fast niemand zahlt diese gerne, aber alle sind sich bewusst, dass es sie braucht. Deshalb ist der verantwortungsvolle Umgang mit den Steuergeldern sehr wichtig. Der Einsatz von Geldern muss zielgerichtet erfolgen und die langfristige Betrachtung des Nutzens muss ein Teil davon sein. Ein grosser Anteil der Gemeindeausgaben ist zum Beispiel durch gesetzliche Vorgaben zweckgebunden und nur etwa 20% des gesamten Budgets kann kurz- oder langfristig beeinflusst werden. Aus diesem Grund gilt es diesen Teil genau im Auge zu behalten, um den Steuerfranken möglichst effizient im Sinne der Buchserinnen und Buchser einzusetzen. Viel Geld auszugeben ist nicht schwierig, es aber wirklich gut einzusetzen benötigt ein wohlüberlegtes Planen und ein ständiges Hinterfragen der Sinnhaftigkeit, denn erst ein weitsichtiges und offenes Denken ermöglicht den effizienten Einsatz jedes einzelnen Steuerfrankens. Die Ausgaben sollen nicht möglichst hoch, sondern möglichst sinnvoll sein. Wenn die Ausgaben zu hoch werden, wird das immer eine Steuererhöhung zur Folge haben und das wünschen wir uns alle nicht. 

Machbares vor Wünschbarem

Die Wünsche in einer Gemeinde sind sehr vielfältig und unterschiedlich. Diese unter einen Hut zu bringen ist fast unmöglich. Jeder hat seine individuellen Präferenzen. Das ist gut so und soll auch so sein. Es gilt diese Wünsche zu sortieren. In der Beurteilung muss als erstes die Frage gestellt werden, ob es eine zwingende Gemeindeaufgabe ist. Es kann aber auch eine nicht zwingende, durch das Volk genehmigte Aufgabe sein. Danach kommt die Abwägung wie das Vorhaben ausgestaltet werden soll. Wie stark soll dem Wunsch Folge geleistet werden? Wie viel davon ist machbar? Es bringt nichts, sich mit utopischen Vorhaben und Projekten zu beschäftigen. Dies ist verlorene Zeit und die kann sinnvoller eingesetzt werden. Alle Wünsche zu berücksichtigen gelingt nie und kann auch kein Ziel sein. Das Machbare zu realisieren ermöglicht einen sinnvollen Einsatz der Ressourcen. Je besser die Beurteilung des Machbaren gelingt, desto mehr haben die Bürger und Bürgerinnen davon. Es muss immer die sinnvollste Lösung sein, nicht unbedingt die billigste und auch nicht die teuerste. Auch müssen nicht als erstes die Wünsche der Lautesten berücksichtigt werden. Oft haben stille Denker und Denkerinnen bessere Ideen. Diese sollen dann offen beurteilt und sinnvoll umgesetzt werden.

 

 

 Für den Gemeinderat – Cesar Lopez

cesar

Innovative Projekte mit erneuerbaren Energien sinnvoll fördern und realisieren

Wir setzen uns für Projekte mit erneuerbaren Energien ein, wo diese sinnvoll, nachhaltig und wirtschaftlich tragbar erscheinen. Panikmache in Sachen Klimawechsel ist hierbei eine schlechte Ratgeberin. Vielmehr gilt es, mit Augenmass die Förderung und Realisierung von Wärmeverbunden weiterzuführen und die entsprechenden Erneuerungen bei den gemeindeeigenen Infrastrukturen – so wie bei der beschlossenen Umrüstung der öffentlichen Strassenbeleuchtung auf LED – zielgerichtet voranzutreiben.

 

 

Für den Gemeinderat – Annegret Hebeisen-Christen

anna

Feuerwehr und Polizei im Dorf

Mit dem Projekt Interkommunale Zusammenarbeit Feuerwehr Moossee sichern wir die Tagesverfügbarkeit der Angehörigen der Feuerwehr und gewähren somit die Sicherheit der Buchserinnen und Buchser bei einem Brandfall oder sonstigen Vorkommnissen. Durch die Beibehaltung der Polizeiwache im Dorf wollen wir das Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger im Alltag (Verkehr, Vandalismus, Littering) stärken. Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, Polizei und Feuerwehr im Dorf zu haben. Sie bieten unserer Bevölkerung Schutz und Ordnung und sind im Ernstfall rasch vor Ort, um zu helfen.

 

 Für den Gemeinderat – Andreas Brunner

andreas brunner klein

   
Eine zeitgemässe Volksschulbildung mit hoher Qualität

Sie legt den Grundstein für unsere wichtigste Ressource «Wissen». Um zum gewünschten Bildungsziel zu gelangen sind Lehrerschaft, Eltern und Schüler gleichermassen gefragt zusammen zu arbeiten. Der Lehrplan 21 bietet durch seinen kompetenzorientierten Ausbildungsplan individuelle Förderungsmöglichkeiten. Im Bereich ICT sind wir in Münchenbuchsee schweizweit vorbildlich unterwegs. Schüler und Schülerinnen lernen mit dem digitalen Fortschritt umzugehen. Mit meiner Politik setze ich mich dafür aktiv ein.

 


 

Für den Gemeinderat – Thomas Glauser

thomas glauser klein

 


Eine nachhaltige Landwirtschaft

Buchsi ist - trotz über 10'000 Einwohner - im Charakter ländlich geblieben und mit der Landwirtschaft verbunden. Eine nachhaltige Produktion, Umwelt und Tierwohl sind Begriffe, die das Handeln der Bauern tagtäglich beeinflussen. In der aktuellen Krise ist der Schweizer Bevölkerung klar geworden, dass bei geschlossenen Grenzen und beschränkten Einfuhrmöglichkeiten die Nahrungsmittelversorgung keine Selbstverständlichkeit ist. Daher ist es wichtig, dass wir sowohl bei der Produktion aber auch beim Konsum auf möglichst kurze Wege der Lebensmittel setzen.


Für den Gemeinderat – Claudia Kammermann

claudia kammermann kleinneu

   
Im Alter «Daheim vor Heim»

Im Alter zu Hause in vertrauter Umgebung bleiben und erst dann in ein Heim umziehen, wenn es wirklich nicht mehr anders geht, davon träumen Viele. Die Gründe dafür sind vielfältig, eines haben sie gemeinsam. Mit zunehmendem Alter verändern sich die Bedürfnisse. Um altersgerecht zu wohnen, müssen viele Faktoren einbezogen werden. Auch wenn man Hilfe und Pflege braucht kann es gelingen. Mit meinem Engagement im Vorstand der Spitex Grauholz setze ich mich dafür ein, dass ein Lebensabend daheim, kein Wunschtraum bleibt.

 

 


Für den Gemeinderat - Fredi Witschi

fredi witschi klein

 
Weniger Vorgaben, mehr Eigenverantwortung

Der Ruf nach mehr staatlicher Einflussnahme hat zur Folge, dass wir täglich mit neuen Vorschriften konfrontiert werden. Dementsprechend muss von Politik und  Verwaltung viel Arbeit in die Ausarbeitung von Gesetzen und deren Genehmigung gesteckt werden. Der nötige gesunde Menschverstand kommt dabei oft zu kurz. Diese politische Kultur verläuft parallel zur Tendenz Verantwortung auf die Verwaltung, Mandatsträger und Lehrkörper abzuschieben. Ich bedauere diese Entwicklung und appelliere für mehr Mut zur Eigenverantwortung.

 

Newsletter der SVP Münchenbuchsee

Newsletter der SVP Buchsi